Kanal folgt Inhalt folgt Strategie

Inhalt ist König, Kontext ist Königin – deshalb denken wir von Anfang an weiter und arbeiten Hand in Hand mit unseren Kunden. Als All-Media-Agentur berücksichtigen wir alle Erfolgsfaktoren, um das beste Resultat zu erreichen. Willkommen bei mediafactor, dem verbindenden Faktor von Media und Kreation zum Konsumenten.

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3 Gründe…

…für die Zusammenarbeit mit mediafactor

1. Inhabergeführt

Als Inhaber wissen wir: unser Erfolg ist Ihr Erfolg. Deshalb geht unser Engagement immer über das Mediabudget hinaus. Wir suchen die beste Lösung für Ihre Kampagne, mit weniger geben wir uns nicht zufrieden. Und Sie sollten es auch nicht.

2. Unabhängig

Objektivität entsteht durch Unabhängigkeit. Weil mediafactor keiner Drittpartei verpflichtet ist, schulden wir einzig und allein unseren Kunden etwas. Nämlich die Lösung, die Sie ohne Umwege zum Ziel führt.

3. Persönlich

Klein ist flink: Dank persönlichem Kontakt kennen wir unsere Kunden, und unsere Kunden kennen und schätzen unsere dynamische und flexible Arbeitsweise. Das macht nicht nur alles etwas einfacher, sondern auch effektiver.


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Der mediafactor-Weg zum Erfolg

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Wo steht Ihre Marke im Konkurrenzumfeld?

Wir analysieren die Wettbewerbsintensität Ihrer Branche, identifizieren Wirkungsschwellen, durchleuchten ihre Einkaufskonditionen und geben Optimierungsempfehlungen ab.

Verlagsmedia-Marketing

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Aus der Optik des Werbeauftraggebers unterstützen wir Sie bei der Gestaltung Ihrer Verkaufsunterlagen und beim Schnüren Ihrer Tarife und Angebote.


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Glossar

GO
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  • Above the fold

    Above the fold ist eine aus dem Print-Bereich stammende Bezeichnung für „über dem Falz“ und beschreibt im Online-Bereich den sichtbaren Bereich auf dem Monitor.

  • Absprungrate / Bounce Rate

    Die Absprungrate zeigt den Anteil der Besucher einer Seite, welche diese sofort wieder verlassen haben ohne weitere Seiten zu besuchen.

  • Adclick

    Die Anzahl Adclicks gibt die exakte Summe der User an, die auf das Werbemittel (Rectangle, Skyscraper, etc.) geklickt haben. Durch Mausklick auf den Werbebanner wird eine Verbindung zur Website des Auftraggebers hergestellt. Werden Adclicks durch Adviews geteilt, erhält man die Klickrate.

  • Adserver

    Bei einem Adserver handelt es sich um einen zentralen Server, der – unabhängig vom Server einer Website – Banner an die Werbeflächen der Website liefert. Der Adserver ermöglicht ein effizientes Bannermanagement und die einheitliche Kampagnensteuerung inklusive Reporting auf verschiedenen Websites.

  • Adview / Adimpression

    Jede Auslieferung eines Werbemittels (Fullbanner etc.) auf einen Bildschirm erzeugt einen Adview / eine Adimpression. Gemessen wird im Unterschied zu Pageimpressions oder Pageviews die Anzahl der Auslieferungen jedes einzelnen Werbemittels.

  • Affiliate Marketing

    Affiliate Marketing ist ein provisionsbasiertes Marketing- und Vertriebskonzept für das Internet.

  • Affinität / Affinitätsindex

    Indikator, der die Eignung eines Mediums, eine Zielgruppe zu erreichen, ausdrückt. Verhältnis der Reichweite in der Zielgruppe zur Reichweite insgesamt, indexiert (auf 100 bezogen). Affinitäten über 100 weisen auf eine überdurchschnittliche, von unter 100 auf eine unterdurchschnittliche Eignung eines Titels in der betreffenden Zielgruppe hin.

  • AIDA

    Abkürzung für “Attention”, “Interest”, “Desire”, “Action”. Eine Werbebotschaft (z.B. Inserat, Plakat, Mail, Spot …) muss zuerst Aufmerksamkeit erregen, dann informieren, danach die Sehnsucht nach dem Angebot wecken und schliesslich zum Handeln (= erwerben) ermuntern.

  • Alias-Domain

    Ein Alias-Domain ist die Möglichkeit eine zusätzliche Domain zu verwenden, die den gleichen Inhalt wie die Hauptdomain hat (z.B. kann www.meindomain.ch reserviert werden, welche aber den Inhalt von www.meindomain.com anzeigt).

  • Ausschöpfungsquote

    Anteil der Personen, die tatsächlich befragt wurden.

  • B2B = Business-to-business

    Meint die Kommunikation oder Aufträge von Geschäftswelt zu Geschäftswelt.

  • B2C = Business-to-consumer

    steht für Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten, Kunden), im Gegensatz zu Kommunikationsbeziehungen zu anderen Unternehmen (Business-to-Business, B2B) oder Behörden (Business-to-Government/Adminstration, B2A).

  • Backlink

    Als Backlink wird ein Link bezeichnet, der auf den eigenen Internetauftritt verweist.

  • Banner / Werbebanner

    Ein Banner ist eine häufig angewendete Form der Werbeeinblendung auf Internetseiten. Die Werbung wird dabei als Grafik- oder Animationsdatei, meist im GIF- oder Flash-Format, in die Webseite eingebunden.

  • Behavioral Targeting

    Mit Behavioral Targeting werden Online-Werbemittel in Abhängigkeit vom Surfverhalten des jeweiligen Nutzers ausgeliefert. Ihm wird zum Beispiel nur dann Werbung für ein Automodell angezeigt, wenn er zuvor in einem bestimmten Zeitraum öfter Automobil-Umfelder besucht hat.

  • Benchmarking

    Vergleich der eigenen Position mit dem Konkurrenzumfeld.

  • Big Data

    Als Big Data werden besonders große Datensammlungen bezeichnet, die mit herkömmlichen Standard-Datenbanken und Datenmanagement-Tools nicht oder nur unzureichend verarbeitet werden können. Problematisch sind dabei vor allem die Erfassung, die Speicherung, die Suche, Verteilung, statistische Analyse und Visualisierung von großen Datenmengen. Das Volumen dieser Datenmengen geht in die Terabytes, Petabytes und Exabytes.

  • Blog / Weblog

    Blog ist die übliche Bezeichnung für ein Weblog. Das Wort Weblog besteht eigentlich au „Web“ und „Log“ und steht für ein Internet-Tagebuch das auch von vielen Firmen erfolgreich eingesetzt wird.

  • Branded Entertainment

    Branded Entertainment ist die Weiterentwicklung von Produktplatzierung, und somit ein Kommunikationsmittel der Vermarktung. Von Branded Entertainment spricht man, wenn die Handlung eines Medienproduktes (Film, Fernsehserie, Spiel, Liedtext, Buch) primär den Zweck erfüllt, bestimmte Produkte in Szene zu setzen.

  • Breadcrumb (Brotkrümelnavigation)

    Ein Breadcrumb ist ein Navigationselement welches dem Besucher anzeigt, in welchem Bereich eines Internetauftrittes dass er sich befindet.

  • BRS, Broadest Readership (bisher WLK, Weitester Leserkreis)

    Print: Titel in den letzten 6 Monaten in der Hand gehabt, um darin zu lesen oder zu blättern.

  • Bruttoreichweite

    Summe der Reichweiten verschiedener Werbeträger. Entspricht der Kontaktsumme. Siehe auch: Reichweite (Nettoreichweite).

  • C2C = Consumer-to-Consumer

    Consumer-to-Consumer (abgekürzt C2C) steht für (elektronische) Geschäftsbeziehungen zwischen Privatpersonen, als klar abgegrenzte Kategorie zu jenen Beziehungen zu Unternehmen (B2C, C2B) oder Behörden (A2C).

    Vor allem bei Produkttest- und Handelsplattformen, wie zum Beispiel Ciao.de oder e-Bay, aber auch in Internetforen spielen C2C-Beziehungen eine zunehmend größer werdende Rolle. Durch den unabhängigen Meinungs- und Erfahrungsaustausch der Verbraucher zu jeder Art von Produkten und Dienstleistungen können sich potenzielle Konsumenten ein besseres Bild für ihre Kaufentscheidung machen.

    Ferner kann man beobachten, dass auch Unternehmen zunehmend die Wichtigkeit des so genannten viralen Marketings erkennen, um sich ein Bild der Konsumentenmeinungen zu machen und diese als Verbesserungsansatz zu nutzen.

  • CATI

    Computer Assisted Telefon-Interview. Ein Telefon-Interview bei dem der Befrager mit Computerunterstützung durch das Interview geführt wird.

  • CAWI

    Computer Assisted Web-Interview. Ein Interview direkt am Computerbildschirm, bei dem der Befragte über Interaktion durch das Interview geführt wird.

  • CC = Corporate Communications

    Die Corporate Communication, sprich die Unternehmenskommunikation, umfasst sämtliche kommunikativen Massnahmen und Instrumente eines Unternehmens, mit denen das Unternehmen sich und seine Leistungen den relevanten Zielgruppen präsentiert.

  • CD = Corporate design

    Unter Corporate Design versteht man das einheitlich gestaltete Erscheinungsbild eines Unternehmens.

  • CI = Corporate identity

    Ist das Wesen einer Unternehmung. Es beinhaltet ALLES, was ein Unternehmen unverwechselbar macht. Es ist NICHT die Marke oder das Logotype einer Firma!

  • Cloaking

    Cloaking (engl. verhüllen) ist eine von allen Suchmaschinen verbotene Technik, um den Suchmaschinen andere Inhalte anzuzeigen als den Besuchern. Ziel des Cloakings ist es, gleichzeitig eine für Suchmaschinen und Besucher optimierte Seite zu präsentieren.

  • Content Managment System (CMS)

    Ein Content Management System ist eine Software, die die Verwaltung von online Inhalten, also Text, Bild, Video und Ton ermöglicht.

  • Content Marketing

    Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.

  • Content-Werbenetzwerk

    Anzeigen im Content-Werbenetzwerk von Google werden auf Partner-Websites im Google-Werbenetzwerk geschaltet.

  • Conversion

    Von einer Konversion spricht man dann, wenn ein Besucher Ihres Internetauftrittes eine von Ihnen gewünschte Handlung ausgeführt hat.

  • Conversion Tracking

    Das Conversion-Tracking von Google AdWords, Yandex oder anderen Suchmaschinen oder Werbeanbietern ermöglicht es, die Erreichung eines Ziels (z.B. Bestellung, Kontaktaufnahme…) zu messen.

  • Conversion-Rate

    Die Conversion-Rate bezeichnet das Verhältnis von Adclicks (weniger häufig auch Adviews) zu einer vorher bestimmten Aktion auf der Ziel-Website des Werbekunden/Auftraggebers: Also z.B. das Bestellen eines bestimmten Produkts, die Anmeldung für einen Wettbewerb oder einen Newsletters

  • Cookie

    Ein HTTP-Cookie, auch Browser-Cookie genannt, bezeichnet Informationen, die ein Webserver zu einem Browser sendet und dort auf dem lokalen PC für eine bestimmte Dauer gespeichert wird.

  • Cookie-Dropping

    Das Cookie-Dropping ist eine Betrugsmethode innerhalb des Affiliate-Marketings, die beim CookieTracking ansetzt und für den normalen Internetnutzer nicht ersichtlich ist. Bei der Methode geht es um das gezielte Platzieren von für das Tracking relevanten Cookies von Affiliate-Netzwerken.

    Normalerweise werden Cookies im Kontext des Affiliate-Marketings erst dann im Browser eines Internetnutzers hinterlegt, wenn dieser aktiv auf ein entsprechendes Werbemittel klickt und dadurch über den Webserver des Affiliate-Netzwerkes zur Webseite des Merchants weitergeleitet wird.

    Beim Cookie-Dropping werden diese Klicks allerdings künstlich erzeugt, ohne dass vom Besucher eine aktive Handlung ausgeht. Wenn ein Internetnutzer über solch einen untergeschobenen Klick einen bestimmten Cookie eines Affiliate-Netzwerkes erhält und er im weiteren Verlauf seiner Internetaktivitäten eine Transaktion auf der Webseite dieses Merchants ausführt, würde der betrügerische Affiliate unberechtigterweise als Vermittler identifiziert werden und eine Provision erhalten.

     

  • Copytest

    Abschätzung bzw. Prüfung der Werbewirkung eine Werbemittels. Oft unter Einbezug des redaktionellen Teils einer Zeitung oder Zeitschrift.

  • CPC (Cost per Click) / Klickpreis

    Der CPC (Preis-pro-Klick – Cost-per-Click) gibt den durchschnittlichen Betrag an, den Sie zahlen, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige klickt.

  • CPL (Cost per Lead)

    Als Lead wird in diesem Zusammenhang die Gewinnung einer Adresse bezeichnet. Es kann sich dabei um die Kontaktadresse eines Besuchers handeln, der ein Kontaktformular ausgefüllt hat oder zum Beispiel an einem Gewinnspiel oder einer Umfrage teilgenommen hat. Dieser Wert beschreibt also gewissermassen die Kosten pro gesammelte Adresse.

  • CPM (Cost per Mille) / TKP

    Auf Deutsch Kosten pro Tausend (Site-Besucher)

  • CPO (Cost per Order)

    Der CPO-Wert gibt an wieviel Auslagen getätigt wurden um einen neuen Kunden zu gewinnen.

  • Crawler

    Crawler, auch „Searchbot“ oder „Spider“ genannt, wird für das durchforsten von verschiedenen Webseiten genutzt.

  • CRM – Customer Relationship Managment

    Das Customer Relationship Management (CRM) steht für die konsequente Ausrichtung des kompletten Unternehmens auf den Kunden.

  • Cross-Selling

    Querverkauf (auch Kreuzverkauf, engl. Cross-Selling) bezeichnet den Verkauf von sich ergänzenden Produkten oder Dienstleistungen.

  • Crossmedia

    Der Ausdruck „Crossmedia“ wird in Zusammenhang mit aufeinander abgestimmten Massnahmen verwendet, die im Rahmen der Kommunikationspolitik stattfinden.

  • cRR, calculated Recent Readership. (bisher LpA, Leser pro Ausgabe)

    Leserschaft einer durchschnittlichen Ausgabe. Die „cRR“ stimmt in der Grösse mit der „dRR“ überein. cRR ist die Summe der individuellen Kontaktwahrscheinlichkeiten aller Leser eines Titels. Mit der Reichweite cRR können Mediapläne berechnet werden.

  • CTR (Click-Through-Rate) / Klickrate

    Die Klickrate (Click-through-Rate – CTR) ergibt sich aus der Anzahl an Klicks auf Ihre Anzeige geteilt durch die Anzahl der Anzeigenschaltungen (Impressionen).

  • Customer Journey

    Customer Journey („Die Reise des Kunden“) bezeichnet alle Berührungspunkte eines Konsumenten mit einer Marke, einem Produkt oder einer Dienstleistung.

  • Demografie

    Anzahl, Struktur und Entwicklung der Personen in einem bestimmten Gebiet. Demografische Merkmale: z.B. Alter und Geschlecht. >> Soziodemografie.

  • DHTML Banner

    (Dynamic Hyper Text Markup Language) Mit DHTML konstruierte Werbebanner erlauben eine höhere Dynamik und Interaktivität. Als typisches Beispiel für einen DHTML Banner sei etwa der Special Effect Banner genannt, der eine Bewegung des Banners ausserhalb seiner angestammten Position beinhaltet. So etwa der Mousemove-Banner, der in der Lage ist, sich auf der ganzen Website oder einem Teil davon zu bewegen.

  • Direktmarketing (DM / Direct Marketing)

    Als Direktmarketing (auch Direct-Response-Werbung) oder Dialogmarketing wird jede Werbemassnahme bezeichnet.

  • Display-Werbung

    Unter Display Werbung versteht man die Kombination aller Werbemittel im World Wide Web, welche in Form von Animationen, Bilder, Videos etc. geschaltet werden können.

  • DNS-Server / Nameserver

    Ein DNS-Server enthält eine Datenbank mit den Zuordnungen von Domains (z.B. www.meinauftritt.com) zu der zugehörigen IP-Adresse. Der DNS-Server ist also ein Adressverzeichnis und seine Aufgabe besteht darin, den in Buchstaben ausgedrückten Namen einer Domain in eine maschinenverständliche Sprache umzusetzen.

  • Domain / Domäne / Hostnamen

    Eine Domain (auch Domäne) dient der Identifikation von Internetseiten (z. B. worldsites-schweiz.ch) oder E-Mails (-> siehe auch URL).

  • dRR, direct Recent Readership. (bisher LpN, Leser pro Nummer)

    Leserschaft einer durchschnittlichen Ausgabe eines Titels ; die «dRR» ergibt sich direkt aus der Befragung.

  • Duplizierter Inhalt / Duplicate Content

    „Duplizierter Inhalt“ (Duplicate Content) wird von Suchmaschinen wie Google erkannt um dem Suchenden nicht mehrfach denselben Inhalt zu zeigen.

  • Durchschnittliche Position (Durschn. Pos.)

    Die „durchschnittliche Position“ gibt bei Google Adwordsanzeigen die für ein Keyword ermittelte Anzeigenposition an.

  • Durchschnittskontakt / Opportunity to see (OTS)

    Die >> Bruttoreichweite eines >> Mediaplans ist in der Regel grösser als seine >> Nettoreichweite. Der Durchschnittskontakt (OTS) gibt das Verhältnis zwischen Brutto- und Nettoreichweite eines Mediaplans an. Die Formel lautet: OTS = Bruttoreichweite (Kontaktsumme) eines Mediaplans / Nettoreichweite eines Mediaplans. Der OTS zeigt die Zahl der Durchschnittskontakte pro erreichte Person. Er ist gleichzeitig ein Indiz für die Überschneidungsintensität. Je höher der OTS, desto höher sind die >> externen und/oder die >> internen Überschneidungen. >> Kontakt, >> Kontaktkosten.

  • Eindeutige Besucher

    Die Anzahl der eindeutigen Besucher entspricht der Anzahl der Besucher auf Ihrer Website innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

  • Einstiegsseite (Zielseite / Landing Page)

    Eine Einstiegsseite (auch Zielseite oder Landing Page genannt) ist eine Internetseite, auf denen ein Besucher „landet“, wenn er von Google, einem E-Mail oder einem Banner her kommt.

  • Engerer Nutzerkreis (ENK)

    ENK = Heavy User + Medium User. Print: Mindestens 3 von 6 Nummern eines Titels werden normalerweise gelesen. Kino: Kinobesuch mindestens alle 3 Monate. Internet / Radio / TV: Nutzung (fast) täglich oder mehrmals pro Woche. Websites: Nutzung (fast) täglich, mehrmals pro Woche oder 1-mal pro Woche.

  • Exklusivleser

    Gegenbegriff zum Doppelleser. Der Exklusivleser nutzt von zwei befragten Titeln nur den einen und zeigt keine Überschneidung mit dem anderen Printmedium.

  • Externe Überschneidung (Doppelleser)

    Gibt die Überschneidung zwischen den Leserschaften zweier oder mehrerer Titel an. Durch die externe Überschneidung reduziert sich die >> Nettoreichweite gegenüber der >> Bruttoreichweite (>> Kontaktsumme). >> Durchschnittskontakt.

  • Fallback-Grafik

    Für Werbebanner werden häufig animierte Flash-Banner eingesetzt. Dabei muss in der Regel für alle Flash-Elemente eine Fallback-Grafik (GIF oder JPG) mitgeliefert werden.

  • Flash

    Flash ist eine Technologie zur Programmierung und Animation multimedialer, interaktiver Inhalte.

  • Flash Banner

    Das von Macromedia entwickelte vektorbasierte Dateiformat für die Darstellung von komplexen Animationen ermöglicht auch mit den üblichen Kilobyte Gewichtsbegrenzungen die Anwendung von vielfältigen Effekten und gibt so dem Werbeauftraggeber nahezu unbegrenzte gestalterische Freiheiten. Für die Ansicht von Flash Bannern wird allerdings ein beim User bereits installiertes Plug-in benötigt (im Fall von Internet Explorer standardmässig vorinstalliert). Wir empfehlen unseren Kunden stets, eine alternative GIF/JPEG-Version des Banners mitzuliefern.

  • Frames

    Ein Frame ist eine „Seite in der Seite“. Ein Frame ist also ein rechteckiger Teilbereich einer HTML-Seite, in dem eine andere HTML-Seite dargestellt werden kann.

  • Frequency Capping

    Über das Frequency Capping wird angegeben, wie oft einem Besucher innerhalb eines bestimmten Zeitraumes der Banner einer Kampagne ausgeliefert wird (Werbeeinblendungen pro User pro Zeiteinheit). Wenn ein Besucher mehrmals dasselbe Werbemittel sieht, nutzt dieses sich ab („Burnout“-Effekt). Mittels Frequency Capping kann man dem entgegenwirken und Anzeigenstrecken schalten.

  • FTP

    Das File Transfer Protocol (engl. für „Dateiübertragungsverfahren“, kurz FTP) definiert den Zugang zu einem Webserver um Daten zu übertragen.

  • Geo-Targeting

    Das auch als regionales Targeting bekannte Geo-Targeting erlaubt es, Zielgruppen geografisch gezielt auszuwählen.

  • Gewichtung

    Ausgleich von Ausfällen und eventuellen Stukturverschiebungen der realisierten Stichprobe durch Multiplikation mit entsprechenden Gewichtungsfaktoren.

  • GIF Banner

    GIF ist ein von CompuServe initiiertes Format zur Abspeicherung von Bildern als kleine Dateien mit geringem Qualitätsverlust. Der GIF Banner ist wegen seines geringen Gewichts der momentan gebräuchlichste solche. Inzwischen ist ausserdem die Definition transparenter Bereiche sowie animierter Bilder, den sogenannten animated GIFs, möglich. Auf diese Weise können dynamische, d.h. aus mehreren Einzelbildern bestehende Banner erstellt werden.

  • Google Display Netzwerk

    Das Google-Werbesystem begann mit den Textanzeigen – geht allerdings heute noch viel weiter: So vermittelt Google mit seinem Werbepartnerprogramm Google AdSense Text- und Bildanzeigen auf Tausenden Websites wie 20 Minuten, Blick, Fachzeitschriften, Blogs etc..

  • GRP Gross-Rating-Point (Kontaktsumme)

    Leistungs- bzw. Performance-Indikator eines Mediaplans. Zeigt den Werbedruck des Plans. Der GRP entspricht der Kontaktsumme von jeder Insertion einer Werbebotschaft in den verschiedenen Medien. Der GRP ist identisch mit der Bruttoreichweite in %. Die Formel lautet: GRP = Nettoreichweite in % x Durchschnittskontakt (OTS). >> Nettoreichweite, >> Durchschnittskontakt.

  • Grundgesamtheit

    Gesamtheit der Elemente einer untersuchten Zielgruppe, aus der eine >> Stichprobe gezogen werden soll.

  • Handlungsaufforderung / Call to Action

    Mit einer Handlungsaufforderung leiten Sie Ihre Besucher an, was als nächstes getan werden muss. Die Handlungsaufforderung (englisch Call to Action) ist ein Element in einer Werbung oder auf einer Internetseite, die zu einer Aktion aufruft.

  • Hits

    Englische Bezeichnung für „Zugriffe“.

  • Hochrechnungsfaktor

    Gibt das Verhältnis von >> Stichprobe zur >> Grundgesamtheit an. Der Hochrechnungsfaktor zeigt, für wie viele Personen eine interviewte Person stellvertretend Auskunft erteilt hat. Die Formel lautet: Hochrechnungsfaktor = Grundgesamtheit / Stichprobengrösse.

  • Hostnamen

    -> siehe Domain

  • HTML

    Die Hypertext Markup Language (HTML; deutsch Hypertext-Auszeichnungssprache), oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten auf Webseiten.

  • HTML Banner

    Durch die Einbindung von HTML Befehlen in einen Banner ist die Interaktion und Navigation innerhalb eines Banners möglich. HTML Banner können beispielsweise als so genannte Search-Banner konzipiert werden, die es dem User ermöglichen, in einem Feld innerhalb eines Banners einen Suchbegriff einzugeben und im besten Fall auf der Seite des Werbenden die Ergebnisse anzusehen.

  • IFrame

    Ein IFrame ist eine Möglichkeit, eine Seite innerhalb einer anderen Seite anzuzeigen.

  • Impact

    Wirkung und Erfolg von Kommunikationsmassnahmen, Gesamteindruck (z.B. einer Anzeige).

  • Impressionen / Impressions / Schaltungen

    Als Impressionen oder Impressions werden im Online-Marketing allgemein die Aufrufe einer Website oder eines Werbemittels bezeichnet.

  • Index der Suchmaschine

    Der Index der Suchmaschine bezeichnet den Datenbestand eines Suchmaschinenbetreibers. Darum nennt man die Aufnahme in die Datenbank einer Suchmaschine auch indizieren.

  • Intermedia-Vergleich

    Bewertung und Vergleich der Leistungsdaten zwischen verschiedenen Mediengruppen / Kategorien.

  • Interne Überschneidung (Kontaktwachstum, Kumulation)

    Bei der Nutzung mehrerer Ausgaben desselben Titels werden Teile der Leserschaft mehrfach erreicht.

  • Interner Link

    Interne Links sind Links, welche von einer Seite zu einer anderen innerhalb des gleichen Web-Auftrittes verlinkt werden.

  • Internet Controlling / Web Analytics

    Unter Internet Controlling versteht man die kontinuierliche Beobachtung und Auswertung von Benuzerbewegungen zu und auf einer Website.

  • Internet-Marketing

    Internet-Marketing (auch Online-Marketing oder E-Marketing genannt) sind alle Marketing-Massnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können.

  • Interstitial

    Analog zu Unterbrecherwerbung im Fernsehen, sind Interstitials – als spezielle Form von Pop-up Werbung – Werbeunterbrechungen auf Websites. Interstitials werden zwischen den Ladevorgängen zweier Pages gezeigt und legen sich über einen Teilbereich oder den Gesamtbereich einer Website. Sie werden also nicht in den Content der Page eingefügt.

  • Intramedia-Vergleich

    Bewertung und Vergleich der Leistungsdaten zwischen verschiedenen Produkten einer gleichen Mediengruppe / Kategorie.

  • IP-Adresse

    (Internet-Protocol-Adresse) Jeder mit dem Internet verbundene Rechner erhält eine IP-Adresse, durch die er eindeutig identifizierbar ist. Eine IP-Adresse besteht aus jeweils vier durch einen Punkt abgetrennte Zahlen zwischen 0 und 255. Theoretisch erlauben IP-Adressen anhand von Logfile-Analysen die Aufstellung von Besucher-Statistiken. Problematisch ist allerdings die dynamische Zuweisung von IP-Adressen oder -Nummern in cer Schweiz; d.h. dass bei jeder neuen Einwahl ins Internet eine neue IP-Adresse an den Client-Rechner vergeben wird. Dadurch erhöht sich die Fehlerquote bei einer Logfile-basierten Besucherstatistik zum Teil erheblich. Hierzu trägt ausserdem bei, dass Provider normalerweise mit Proxy-Servern arbeiten.

  • JPEG Banner

    (Joint Photographic Expert Group). Neben dem GIF Banner ist der JPEG Banner eines der wichtigsten Dateiformate. JPEG erlaubt das Speicherplatz-optimierte Sichern von Bilddateien. Im Gegensatz zu GIF ist JPEG auf die Speicherung von Echtfarb-Bildern (16,7 Mio. Farben) ausgerichtet.

  • KB

    KB (Kilobyte) ist in der EDV eine Grössenangabe für den Speicherverbrauch einer Datei. Ein Kilobyte sind 1024 Bytes. Das Gewicht von Werbebannern wird typischerweise in KB angegeben.

  • Key Performance Indikator (KPI)

    Key Performance Indikatoren (KPI) sind Schlüssel-Kennzahlen um den Fortschritt hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen zu verfolgen.

  • Keyword

    Das Keyword auch Suchbegriff oder Schlüsselwort findet im Internetmarketing vor allem im Suchmaschinenmarketing seine Verwendung.

  • Keyword-Advertising

    Mittels Keyword-Advertising lassen sich Bannerschaltungen an gewisse Keywords (z.B. in einer Suchmaschine) binden. Der Banner erscheint dann nur, wenn der Benutzer eines der vorher definierten Suchworte eingibt.

  • Klick

    Sobald ein Google-Nutzer auf eine Anzeige klickt und auf die entsprechende Zielseite auf Ihrem Internetauftritt weitergeleitet wird, spricht man von einem Klick.

  • Klickpreis

    siehe CPC (Cost per Click)

  • Klickrate

    Anteil der Personen, welche eine Anzeige gesehen oder ein E-Mail erhalten haben, und dann einen Link angeklickt und auf Ihren Internetauftritt gelangt sind (siehe auch CTR (Click-Through-Rate).

  • Kontaktkosten

    >> Tausend-Kontakt-Preis / TKP, >> Durchschnittskontakt, >> Kontaktverteilung.

  • Kontaktverteilung

    Gibt an, wie viele Personen einer definierten Zielgruppe wie oft mit allen im Streuplan gewählten Werbeträgern in Kontakt kommen. Im Gegensatz zum OTS-Wert (der die durchschnittliche Kontaktzahl pro erreichte Zielperson ausweist) zeigt die Kontaktverteilung, wie sich die Kontaktwahrscheinlichkeiten über alle erreichten Personen der Werbezielgruppe verteilen. >> Streuplan, >> Durchschnittskontakt, >> Kontakt, >> Kontaktkosten.

  • Konversionsrate Warenkorb nach Kampagne

    Bei der Konversionsrate der Warenkorb wird gemessen, wie viele der Personen, die etwas in den Warenkorb legen, letztendlich den Kauf auch abschliessen.

  • Kosten pro Konversion

    Die Kosten pro Konversion ergeben sich aus der Anzahl an Konversionen in Relation zu den Kosten.

  • Landing Page

    siehe Einstiegsseite

  • Leser pro Exemplar (LpE)

    Teilt man die Gesamtleserschaft einer Ausgabe eines Titels durch die Auflage dieses Titels, die den Lesermarkt erreicht, dann erhält man die Anzahl Leser pro Exemplar. Die Formel lautet: LpE = Reichweite des Titel in Tsd. Leser / Auflage des Titels (Exemplare). >> Beglaubigte Auflage.

  • Linkpopularität

    Unter der Linkpopularität versteht man einen Massstab für die Anzahl und Qualität von Hyperlinks, die auf die Homepage verlinken.

  • Logfiles

    Logfiles halten wie ein Tagebuch die Aktivitäten jedes Besuchers fest.

  • Marktvolumen

    In einer bestimmten Zeitperiode zwischen allen Marktteilnehmern tatsächlich ausgetauschte Waren (ausgedrückt in Mengen- oder Werteinheiten).

  • Media-Mix

    Mediaplan, der verschiedene Medien gewichtet und berücksichtigt, um optimale Reichweiten kosteneffizient zu erreichen.

  • Mediaevaluation

    Beurteilung und Bewertung von >> Mediaplänen.

  • Mediaplan

    Kombination von verschiedenen Werbeträgern. Enthält die einzelnen Elemente der Mediaplanung, wie z.B. >> Reichweite, >> Tausend-Leser-Preis, >> Tausend-Kontakt-Preis, >> OTS, >> GRP, Termine, Budget und Einsatzorte.

  • Mediaplanung

    Planung des Mediaeinsatzes unter Berücksichtigung von qualitativen und quantitativen Faktoren, abgestimmt auf die Zielgruppe und die Werbeziele.

  • Mediaselektion

    Mehrstufige Auswahl der Medien in der Planung nach diversen Vorgaben und Kriterien.

  • Meta-Tags

    Meta-Tags sind Informationen im Kopfbereich, welche zwar nicht im Browser angezeigt werden, aber dennoch von hohem Nutzungswert sind.

  • Microsite / Minisite

    Eine Minisite ist ein Internetauftritt, auf den vorwiegend Unternehmen Informationen zu lediglich einem bestimmten Produkt oder einer Produktgruppe anbieten.

  • Native Advertising

    Native Advertising (zu Deutsch etwa „natürliche Werbung“ oder „Werbung in natürlichem Umfeld“) ist eine Form der Internetwerbung, bei der versucht wird, die Aufmerksamkeit der Internetnutzer durch ein Angebot von Inhalten zu erlangen. Die Inhalte ähneln stark dem Angebot, das den Internetnutzern bereits bekannt ist und wird so platziert, dass es primär nicht als Werbung erkannt wird. Die Absicht der Werbenden ist es, die bezahlte Werbung so zu gestalten, dass diese weniger aufdringlich wirkt und doch die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich zieht.

  • Non-response

    Interviewausfälle (Verweigerungen, nicht erreicht, Krankheit usw.). >> Nettostichprobe, >> Bruttostichprobe.

  • Normative Frage

    Erfasst das übliche Verhalten («normalerweise»), gemäss Aussage der Auskunftsperson.

  • Öffnungsrate

    Anteil der Empfänger, die eine E-Mail geöffnet haben.

  • One-to-one Marketing / Personalisierung

    Wie in den alten Krämerladen, in dem der Ladenbesitzer seine Kunden noch persönlich kannte und daher sofort auf deren Wünsche eingehen konnte, werden Kunden bereits beim Betreten des Ladens persönlich begrüsst und erhalten auf sie zugeschnittene Empfehlungen.

  • Online-Marketing

    siehe Internetmarketing

  • Online-Reputationsmanagement

    Unter Online-Reputationsmanagement oder auch Online Reputation Management (Akronym ORM) wird die Überwachung und Beeinflussung des Rufs einer Person, einer Organisation oder eines Produkts in digitalen Medien verstanden. Unter digitalen Medien werden dabei digitale Publikationen und User-Generated-Content verstanden.

  • OTS

    Abkürzung für Opportunity to see, >> Durchschnittskontakt.

  • Page

    (Seite) Eine Website umfasst meist mehrere Pages, also Seiten und Unterseiten, welche untereinander verknüpft sind. Die Startseite oder Homepage einer Website ist normalerweise auch die am häufigsten besuchte Page, da sie meistens als Haupteinstiegsseite (top entry page) benutzt wird.

  • Pageimpression / Pageview

    Die Anzahl Pageimpressions (Seiteneindrücke) weist die tatsächlichen Seitenkontakte mit einer Website aus, unabhängig davon, ob eine Site Frames enthält oder nicht.

  • PageRank

    Der PageRank ist ein nach Google Mitgründer Larry Page benannter Algorithmus, mit dem Google die Wichtigkeit von Internetseiten bewertet.

  • Panel-Erhebung

    Ausgewählte Personen / Haushalte, die während einer bestimmten Zeitperiode regelmässig befragt werden.

  • Pay per Click (PPC)

    Pay per Click ist ein im Online-Marketing übliches Abrechnungsmodell, welches mit der Leistung pro Klick (Seitenaufruf) abgerechnet wird.

  • Pay per Lead

    Pay per Lead bezeichnet die Provision welche pro Kontaktaufnahme durch Kunden bezahlt wird.

  • Pay per Sale

    Bei Pay per Lead wird die Provison gezahlt, sobald ein Kunde durch eine Bestellung Umsatz erzeug.

  • Performance-Marketing

    Im Gegensatz zum klassischen Marketing, wo der Erfolg einer Massnahme nur schwer messbar ist, werden beim Performance-Marketing Marketinginstrumente eingesetzt, welche eine messbare Reaktion und/oder Transaktion mit dem Nutzer erzielen.

  • Pick-ups pro Ausgabe

    Dieser Wert gibt an, wie häufig eine Ausgabe eines bestimmten Titels im Durchschnitt von seiner Leserschaft zum Lesen / Blättern in die Hand genommen wird, bevor sie endgültig auf die Seite gelegt wird. Da Printtitel relativ langlebig sind, hat normalerweise dieselbe Ausgabe eines Titels X im Gegensatz zu Sendungen oder Werbespots in den «flüchtigen» elektronischen Medien Y mehrere Nutzungsakte. Diese kontaktqualifizierende Angabe kann nur für Titel berechnet werden, die über einen genügend grossen >> WLK verfügen. Die Pick-ups pro Ausgabe wurde in der MACH Basic 2000 bis 2002 publiziert sowie in der aktuellen MA Leader.

  • Pop-under

    Das Pop-under ist eine spezielle Variante des Pop-ups, die nicht sofort auf dem Bildschirm des Users erscheint, sondern erst dann in den Vordergrund rückt, wenn der Ladevorgang des Pop-up Fensters abgeschlossen ist. Der Advertiser kann somit mit Hilfe des Pop-unders sicherstellen, dass der User die Werbebotschaft sieht, bevor er sie wegklickt, und nicht schon die Möglichkeit hat, während des Ladevorgangs das Pop-up Fenster zu schliessen.

  • Pop-up

    Pop-up Werbung erscheint in einem komplett neuem Fenster, unabhängig vom Inhalt der werbetragenden Site. Ruft der User eine bestimmte Page auf, wird automatisch ein neues Fenster geöffnet, in welchem dem User die Werbebotschaft präsentiert wird. Obschon der User die Möglichkeit hat, ein Pop-up noch während des Ladevorgangs wieder zu schliessen, also noch bevor die eigentliche Werbebotschaft ersichtlich ist, gilt das Werbemittel vielen als störend – ein Hauptargument für uns, keine Pop-ups mehr zu schalten.

  • POS = Point of Sale

    Gemeint ist die Werbung am Verkaufspunkt.

  • Postclick-Tracking

    Das Postclick-Tracking bezeichnet die Auswertung des User-Verhaltens, nachdem der User auf einen Banner geklickt hat. Hierzu muss auf der Zielseite allerdings ein Zählpixel hinterlegt werden.

  • Projektion

    Hochrechnung der Stichprobe auf die Grundgesamtheit. Die gesamte Leserschaft wird aus der betreffenden Stichproben-Reichweite auf die Grundgesamtheit hochgerechnet. Wird normalerweise gerundet in 1’000 Leser/-innen angegeben. Die Formel lautet: Universum / 1’000 x Reichweite (%) / 100.

  • Psychografie

    Charakterisierung von Personen nach Einstellungen und Werthaltungen zur Erklärung des Käufer- und Konsumverhaltens.

  • Qualitative Marktforschung

    Forschung mit dem Ziel, Bewertungen, Motivationen, Einstellungen und Vorstellungsbilder zu ermitteln.

  • Quantitative Marktforschung

    Datenerhebung anhand standardisierter Untersuchungsmethoden, die eine statistische >> Repräsentativität der Ergebnisse gewährleisten sollen.

  • Random

    Englisch = Zufall. Spielt v.a. bei Stichprobenverfahren eine Rolle. >> Stichprobe / Random-Sample, >> Stichprobe / Random-Quota-Sample, >> Zufallsstichprobe.

  • Random-Quota-Sample

    >> Stichprobe / Random-Quota-Sample.

  • Ranking

    Bezeichnet die Bildung einer Rangfolge aller Suchergebnisse auf Basis der Ranking-Algorithmen einer Suchmaschine >> Online. Rangierung  von Titeln nach Grösse ihrer Reichweite oder Affinität >> Print

  • Real Time Advertising

    Real Time Advertising (RTA) steht für den Ein- und Verkauf von Werbebannern in Echtzeit. Dabei wird für jede einzelne Ad Impression durch ein Auktionsverfahren über den sogenannten Real Time Bidding (RTB)-Prozess ermittelt, welche Werbung ausgeliefert wird. Bei RTA steht nicht mehr das Umfeld (also die Webseite, auf der das Werbebanner ausgeliefert wird), sondern der individuelle Nutzer im Vordergrund. Mittels RTA wird zu jeder einzelnen angebotenen Ad Impression ein dazugehörendes Nutzerprofil mitgeliefert, so dass der Werbetreibende auf dieses Nutzerprofil bieten kann.

  • Real Time Bidding

    Real Time Bidding (RTB) ist ein Begriff aus dem Online-Marketing. Es ist ein neues Verfahren, mit dem Werbungtreibende bei der Auslieferung von Online-Werbemitteln automatisiert und in Echtzeit (real time) auf Werbeplätze bzw. Ad Impressions im Internet bieten können. Pro Ad Impression wird das Werbemittel des jeweils Höchstbietenden ausgeliefert

  • Recognition-Test

    Wiedererkennung z.B. einer Werbebotschaft aufgrund von Originalvorlagen.

  • Reichweite

    Die Reichweite bezeichnet in der Werbeforschung den Anteil in Prozent der Bevölkerung oder einer bestimmten Zielgruppe, die zu einem bestimmten Zeitpunkt Kontakt mit einem Werbemittel hatten.

  • Remarketing / Re-Targeting

    Re-Targeting bzw. Remarketing bezeichnet das gezielte Ansprechen von Internetbenutzern mittels Online-Werbung die bereits Ihre Webseite besucht haben.

  • Repräsentativität

    Jedes Element der Grundgesamtheit hat die gleiche, berechenbare und von Null verschiedene Chance, ausgewählt zu werden; die einzelnen Elemente der >> Stichprobe werden zufällig ausgewählt (Definition aus der Sicht der Wahrscheinlichkeitstheorie). Vertrauensbereich (Fehlergrenzen) kann angegeben werden. Ausgewählte Teilmenge stellt ein verkleinertes, aber wirklichkeitsgetreues Abbild der >> Grundgesamtheit dar.

  • Responsive Webdesign

    Beim Responsive Webdesign (im Deutschen auch responsives Webdesign) handelt es sich um einen gestalterischen und technischen Ansatz zur Erstellung von Websites, so dass diese Websites auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts reagieren können. Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Webseite erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Seite betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie beispielsweise Navigationen, Seitenspalten und Texte. Technische Basis hierfür sind neuere Webstandards wie HTML5, CSS3 und JavaScript.

  • RichMedia Banner

    RichMedia bezeichnet verschiedene Technologien für eine innovative Gestaltung von Werbebannern mit interaktiven Elementen, unter Verwendung von HTML, Java, Enliven, InterVu etc. RichMedia Banner zeichnen sich generell durch eine höhere Auffälligkeit oder eine grössere Interaktionsmöglichkeit aus. Die Effizienz von RichMedia Bannern ist generell hoch, sowohl in Bezug auf den Brandingeffekt, wie auch bezüglich der Conversion-Rate.

  • robots.txt

    In dieser Datei kann festgelegt werden, ob und wie die Webseite von einem Webcrawler besucht werden darf.

  • ROPO-Effekt

    Der ROPO-Effekt steht für „Research Online – Purchase Offline“.

  • RSS

    Mit Hilfe eines sogenannten RSS-Feed (Really Simple Syndikation) ist es möglich, Website-Inhalte zu abonnieren und sie sich in einem separaten Reader anzeigen zu lassen.

  • Run of Site (ROS)

    Run of Site bezeichnet die Kampagnenbuchung auf einer Website ohne genauere Eingrenzung der Einblendungsbereiche, d.h. Werbemittel, die Run of Site platziert werden, haben keinen fix zugeordneten Bannerplatz, sondern erscheinen rotationsweise auf den verschiedenen Pages der Website, so z.B. einmal in der Rubrik Sport, dann in der Rubrik News etc.

  • RUS, Regular Usership (früher ENK, Engster Nutzerkreis)

    RUS, Regular Usership (früher ENK, Engster Nutzerkreis)
    Heavy User + Medium User. Print: Mindestens 3 von 6 Nummern eines Titels werden normalerweise gelesen. Kino: Kinobesuch mindestens alle 3 Monate. Internet / Radio / TV: Nutzung (fast) täglich oder mehrmals pro Woche. Websites: Nutzung (fast) täglich, mehrmals pro Woche oder 1-mal pro Woche.

  • Sample

    Englisch = Stichprobe. >> Stichprobe.

  • Screening

    Selektion von Zielgruppen durch >> Filterfragen.

  • Segmentierung

    Aufteilung des Gesamtmarktes in homogene Gruppen, die sich möglichst wenig überschneiden.

  • Seitenaufrufe / eindeutiger Seitenaufruf

    Ein Seitenaufruf wird als Ansicht einer Seite Ihrer Website definiert, die vom Analytics-Tracking-Code erfasst wird.

  • SERP = Search engine result page

    Mit SERP (search engine result page) ist die Ergebnisseite einer Suchmaschine gemeint, die je nach Einstellung in den Suchoptionen 10 oder 100 Treffer anzeigt.

  • Session-ID

    Eine Session-ID wird als Identifikationsmerkmal verwendet, um mehrere zusammengehörige Anfragen eines Benutzers zu erkennen.

  • Signifikanz

    Statistische Sicherheit. >> Vertrauensbereich.

  • Single-Source

    Die Daten verschiedener Studien stammen von der gleichen Auskunftsperson.

  • Site

    Eine Site oder auch Website bezeichnet einen Verbund von mehreren Pages im Internet, also das gesamte zusammengehörende und verknüpfte redaktionelle Angebot eines Websitebetreibers.

  • Sitemap

    Als Sitemap wird die vollständige hierarchisch strukturierte Darstellung aller Einzeldokumente (Webseiten) eines Internetauftritts bzw. einer Website bezeichnet (Seitenstruktur).

  • Skyscraper

    Hochformatige Werbefläche, die meist rechts neben dem redaktionellen Umfeld platziert ist. Skyscraper bieten durch die grosse Fläche viel Platz für Information.

  • Snippet

    Als Snippet wird in der Regel der Textteil bezeichnet, der auf einer Suchmaschinenergebnisseite nach dem Linktext als Beschreibung angezeigt wird.

  • Social Bookmarking

    Social Bookmarking steht für den Austausch von Informationen und das Diskutieren über verschiedene Internetseiten durch User einer Community.

  • Social Media Marketing

    Social Media Marketing beschreibt die Nutzung sozialer Netzwerke für Marketingzwecke.

  • Soziodemografie

    Beschreibt die wesentlichen personenbezogenen Merkmale wie Geschlecht, Alter usw. sowie status-/gesellschaftsbezogene Merkmale wie Berufstätigkeit, Einkommen usw. >> Demografie.

  • Standardisiertes Interview

    Genau ausformulierter Fragebogen, der die Reihenfolge einzelner Fragen exakt vorgibt, ebenso wie jede erlaubte Erklärung / Antwortmöglichkeit.

  • Stichprobe

    Nach wissenschaftlichen Regeln aus einer >> Grundgesamtheit herausgenommene Teilmenge. Gegensatz zur >> Vollerhebung.

  • Stichprobe / Random-Quota-Sample

    Verkleinertes Modell der Grundgesamtheit, wobei die Auswahl in der ersten Stufe zufällig (at random) erfolgt und in der zweiten Stufe nach vorgegebenen Merkmalsausprägungen (Quoten) vorgegangen wird. >> Random, >> Zufallstichprobe.

  • Stichprobe / Random-Sample

    Verkleinertes Modell der Grundgesamtheit, mit Zufallsauswahl. >> Random, >> Zufallsstichprobe.

  • Stichprobe / stratifizierte zweistufige Zufallsauswahl

    Stratifiziert = geschichtet, Strata / Schicht bei der >>  Beispiel >> 1. Stufe: zufallsmässige Auswahl von Telefonnummern privater Haushalte aus einem Telefonverzeichnis (ohne nicht eingetragene Nummern), 2. Stufe: zufallsmässige Auswahl der im Haushalt zu befragenden Zielperson(en).

  • Streaming

    Werbebanner mit hohem Gewicht wie z.B. Videobanner werden nicht – wie andere Dateien – komplett heruntergeladen, sondern stetig über eine Verbindung nachgeladen, je nachdem, welcher Teil gerade verwendet wird. Dies ermöglicht eine raschere Anzeige sowie eine bessere Benutzerseitige Interaktion mit dem Werbemittel.

  • Streuplan

    Auch Verbreitungsplan oder Verteilplan genannt. Enthält alle Termine und technischen Angaben für die Schaltung von Werbung.

  • Struktur

    Zusammensetzung der Leserschaft eines Titel oder Zusammensetzung der >> Grundgesamtheit.

  • Such-Werbenetzwerk

    Anzeigen im Such-Werbenetzwerk von Google werden neben oder über den Suchergebnissen von Google und anderen relevanten Suchergebnisseiten angezeigt.

  • Suchmaschinenmarketing

    Umfasst alle Massnahmen, die darauf abzielen, die Funktion von Suchmaschinen zum Zweck der Kundengewinnung zu nutzen.

  • Suchmaschinenoptimierung

    Suchmaschinenoptimierung verbessert die Position in den eigentlichen Suchergebnissen.

  • Suchmaschinenwerbung

    Während durch die Suchmaschinenoptimierung versucht wird, Webseiten durch technische und inhaltliche Massnahmen möglichst weit oben in den „natürlichen“ Suchergebnissen zu positionieren, erscheinen durch die Suchmaschinenwerbung kostenpflichtige Textanzeigen, die aufgrund eines gewählten Keywords geschaltet werden.

  • SWOT = Stärken/Schwächen-Analyse

    Hilft zu Handen der Strategieplanung die Ressourcen und Fähigkeiten eines Unternehmens festzuhalten.

  • Targeting

    Um Streuverluste zu minimieren, steuert ein Targeting (eine Möglichkeit, Werbung zielgruppenorientiert auszustrahlen) möglichst genau die angestrebte Zielgruppe an. Dadurch kann die Wirkung einer Werbung gesteigert werden. Mögliche Targetingmöglichkeiten umfassen: Frequency Capping (s. Frequency Capping), Zeit-Targeting (Banner wird in bestimmten, vordefinierten Zeitintervallen ausgestrahlt), Profiltargeting, Keywordtargeting usw.

  • Tausend-Kontakt-Preis (TKP)

    Kennziffer zur Beurteilung des Verhältnisses zwischen den Werbemittelkosten (z.B. eines Mediaplans) und der Grösse der mit dem >> Mediaplan erreichten Bruttoleserschaft (= Kontaktsumme). >> Mediaplanung. Die Formel lautet: TKP = Werbemittelkosten / Bruttoreichweite in Tsd.

  • Tausend-Leser-Preis (TLP)

    Kennziffer zur Beurteilung des Verhältnisses zwischen den Werbemittelkosten (z.B. eines Mediaplans) und der Grösse der mit dem >> Mediaplan erreichten (Netto-)Leserschaft. Die Formel lautet: TLP = Werbemittelkosten / Nettoreichweite in Tsd. (Bemerkung: Nettoreichweite in Tsd. entspricht der Projektion.) >> Mediaplanung.

  • Template

    Mit Template (engl. für Schablone) ist die Vorlage für eine Webseite oder eine E-Mail gemeint.

  • Textlink

    Der Textlink war die eigentlich erste Anzeigeform im Internet. Links werden als Text im redaktionellen Umfeld platziert und bieten Hinweise auf das Internetangebot des Werbetreibenden.

  • TKP (Tausend-Kontakt-Preis)

    -> siehe CPT (Cost per Thousand)

  • UAP = Unique advertising proposition oder Unique advertising proposal

    Die Einzigartigkeit der Werbung für ein Produkt oder Angebot.

  • Umsatz nach Kampagne

    Den Umsatz und die Bestellungen als Ergebnis einer bestimmten Kampagne zu verfolgen ist Basis für den Erfolg.

  • Unique Clients

    Die Unique Clients sind die Anzahl eindeutiger Rechner, die eine Website (oder Werbeschaltung) gesehen haben. Die Analyse basiert meistens auf Cookies oder IP-Adressen. Ein Unique Client kann von mehreren Unique Usern (s. unten) benutzt werden (z.B. ein Haushalt mit fünf Familienmitgliedern (=fünf Unique User) benützt denselben PC (=1 Unique Client).

  • Unique Users

    Die Unique User sind die Anzahl eindeutiger Personen, die eine Website (oder Werbeschaltung) gesehen haben (vgl. Unique Clients). Ein Unique User kann mehrere Unique Clients haben (z.B. ein Single (Unique User) benützt in seinem Haushalt einen PC und eine Mac Station (=zwei Clients).

  • Unique Visitor

    Der einzelne erfasste Besucher.

  • Universum

    >> Grundgesamtheit.

  • Upselling

    Upselling (auch Up-selling) bezeichnet das Bestreben des Anbieters, dem Kunden statt einer günstigen Variante im nächsten Schritt ein höherwertiges Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten.

  • URL / URI

    Eine URL ist die Adresse einer Internetseite.

  • Usability

    Der englische Begriff Usability wird allgemein mit Benutzerfreundlichkeit oder Gebrauchstauglichkeit übersetzt.

  • Use Time

    Mittlere Dauer eines Visits (Website).

  • USP = unique selling proposition oder Unique selling proposal

    Der Faktor oder die Faktoren, die ein Produkt oder Angebot einzigartig machen.

  • Variable

    Merkmal mit verschiedenen Ausprägungen. >> Kreuztabelle.

  • Vertrauensbereich

    Unschärfebereich bei Ergebnissen aufgrund von Stichproben. Eine Zufallsstichprobe kann keine exakten Angaben über die untersuchte Grundgesamtheit liefern; die aufgrund einer Stichprobe gewonnenen Ergebnisse gelten für die Grundgesamtheit nur innerhalb eines bestimmten Vertrauensbereichs. Der Vertrauensbereich lässt sich für einen Sicherheitsgrad von 95 Prozent (2σ) Zutreffenswahrscheinlichkeit nach der folgenden Formel berechnen: = +/- 1.96*√p*q/n, wobei p = Prozentanteil eines Merkmales in der Stichprobe (z.B. LpA in %), q = 100 – p, n = Grösse der Stichprobe (Fallzahl). Der (berechenbare) Vertrauensbereich ist von zwei Grössen abhängig: von der Stichprobengrösse und von der Antwortverteilung. Es gilt: je grösser die Stichprobe, desto kleiner der Vertrauenbereich. Und: je grösser die Differenz zwischen den bejahenden und den verneinenden Antworten, desto kleiner der Vertrauensbereich.

  • Verweildauer

    Die Besuchsdauer gibt Auskunft darüber, wie intensiv die Besucher das Angebot der Website nutzen.

  • Visit

    Visits (engl. für Besuche) bezeichnet die Anzahl längerer Aufenthalte von Nutzern auf der Website. Gewöhnlich wird ein Besuch als eine halbe Stunde oder die Dauer einer Browsersitzung angenommen.

  • Vollerhebung

    Erfassen von Informationen bei allen Personen der >> Grundgesamtheit. Gegensatz: >> Stichprobe.

  • Web 2.0

    Der Begriff Web 2.0 bringt zum Ausdruck, dass sich das Internet weiterentwickelt hat – hin zu stärkerer Nutzer-Interaktion.

  • Weitester Leserkreis (WLK) / Weitester Nutzerkreis (WNK)

    Print: Titel in den letzten 6 Monaten in der Hand gehabt, um darin zu lesen oder zu blättern. Kino: Kinobesuch in den letzten 6 Monaten. Internet/Website/Radio/TV: Nutzung in den letzten 6 Monaten.

  • Werbemittel

    Inserate / Anzeigen in Tageszeitungen und Zeitschriften, Spots im TV und Radio u.a.

  • Werbenetzwerke

    Werbenetzwerke kaufen Inventar auf Ad Exchanges ein und verkaufen diese weiter an Online-Media-Agenturen oder an Werbungtreibende.

  • Werbeträger

    Printmedien, TV, Radio, Kino, Plakat, Internet u.a.

  • WLK / WNK

    >> Weitester Leserkreis / Weitester Nutzerkreis.

  • Zielgruppe

    Jene Menschen mit ähnlichen Eigenschaften und sozialen Bedingungen, die für eine bestimmte Kampagne in Frage kommen.

  • Zufallsstichprobe

    >> Stichprobe / Random-Sample.

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